Website-Box CMS Login
image
Screenshot (68)
 
 
 
 

are- vs.judenburg-stadt-xya34[at]ddks-ainet.at

 are-so.judenburg.spz-xya34[at]ddks-ainet.at

+43 (0) 3572 82431

+43 (0) 676 7875038

Headerbild_Schueler1neuHeaderbild_Schueler1neu
Screenshot (61)
gsImgGold
Schild Ausbildungsschule Primar_WOS_
Footprint
bild päd. panther

RASENDE REPORTER

Komm lauf mit und bleib fit!
Im Monat Mai dürfen wir uns schon vor dem Unterricht täglich im Freien bewegen. Wir treffen uns alle in der Früh zum Laufen. Dabei geht es im Uhrzeigersinn durch den Park. Wir dürfen laufen, gehen und miteinander tratschen. Manche Kinder rennen auch um die Wette. Viele lachen und haben Spaß. Nach dem Training fühlen wir uns fit und munter. Wir haben genug frische Luft getankt und unser Gehirn ist gestärkt. Jetzt kann der Unterricht beginnen.
Auch die Lehrerinnen und Lehrer trainieren fleißig mit und treten als Schulteam beim Sommernachtslauf in St. Margarethen an. Sie können tolle Leistungen erbringen.
Für uns Schüler und Schülerinnen gibt es beim Sportfest die Möglichkeit, unser sportliches Talent zu zeigen.
RR: Jasmin, Leonie, Christian

„Zwei Ringe im Strom der Zeit“ – Ein Zeichen für Frieden und Toleranz
Zu einer Gedenkveranstaltung an eine Zeit der Juden in unserer Stadt lud vor Kurzem das BG und BRG Judenburg Schüler und Schülerinnen mit ihren Lehrpersonen ein. Es kamen auch viele Ehrengäste ins Veranstaltungszentrum. Sogar eine jüdische Schule aus Wien war da.

Wir sahen ein Theaterstück mit dem Titel „Hannahs Schlüssel“. Es war eine Zeitreise in die Vergangenheit unserer Stadt. Danach marschierten wir zum Mahnmal in der Messerschmiedgasse. Dort durften wir Steine niederlegen. Das soll uns an die verstorbenen und vertriebenen Juden erinnern. Die Gedenkveranstaltung wird nun jährlich stattfinden. Im nächsten Jahr dürfen wir als Schule diesen Tag gestalten.
RR: Matthias, Ella, Christian

Graztag der 4. Klassen
Am 15.05. fuhren wir kurz vor acht mit dem Bus los. Eine Stunde
später kamen wir in Graz an. Wir spazierten zuerst zum Mausoleum.
Danach schauten wir uns noch ein paar weitere Sehenswürdigkeiten
an. Nach einer kleinen Stärkung stiegen wir über die Treppen
Richtung Schlossberg. Oben gab es dann eine kleine Führung und
danach besuchten wir das 4D Kino. Mit der Schlossbergrutsche ging
es wieder hinunter. Als krönenden Abschluss aßen wir noch ein Eis.
Wieder im Bus dachten wir uns alle: „Das war ein toller Tag in Graz!“
Maxi und Nico, 4a

Lesen macht Spaß!
Zum Vorlesetag ließen sich die dritten Klassen etwas Besonderes einfallen.
Sie holten Bilderbücher aus der Schulbücherei. Dann sammelten sie Ideen, wie sie die Bücher kreativ den Erstklässlern vorstellen könnten.
Am 21. März war es dann soweit. Jedes Kind der 3. Klasse wurde einem Kind
der 1. Klasse zugeteilt. Zu zweit suchten sie sich geeignete Plätzchen im
Schulhaus zum Vorlesen. Die Großen lasen den Kleinen vor und danach
bastelten und zeichneten sie mit ihnen. Es entstanden tolle gemeinsame
Kunstwerke und neue Freundschaften untereinander.
„Erstaunlich, wie gut die Kinder auch in den ersten Klassen schon lesen
können!“, meinte eine Schülerin der dritten Klasse.
RR: Leonie, Mona

Gig gesucht …
Das war vor einigen Wochen der Auftrag in der 3a Klasse.
„Gig ist ein Monster, ein Stofftier, ein Eichhörnchen, ein Song, ein Roboter …!“, riefen die Kinder durcheinander. Wir erfuhren schließlich, dass Gig die Hauptfigur eines ganz besonderen Kinderbuches ist. So zeichneten wir unsere persönlichen Gigs und malten Bilder dazu. Einige Tage später lernten wir Gig kennen.
Nicole Pirker, eine junge Autorin stellte den dritten Klassen ihr erstes Bilderbuch vor. Das Buch heißt „Gig machts anders“ und erzählt die Geschichte eines Gürtelmulls auf der Suche nach seinem Talent. Dass nicht nur Gig Talent im Tanzen hat, zeigten wir im Anschluss an die Lesung.
Im Turnsaal verwandelten wir uns zu Gigs und tanzten zu rockiger Musik.
Wir freuen uns schon auf Nicoles nächstes Buch!
RR: Mona, Leonie und die 3a Klasse

Erholung im Park
An einem sonnigen Dienstag wollten wir unsere Redaktionsstunde ins Freie verlegen. Wir haben die Zeit genutzt und uns im Stadtpark umgesehen und umgehört. Wir erfuhren von einem älteren Herrn, dass im Park früher keine Spielgeräte standen. Es gab nur Grünflächen und ein paar Büsche oder Bäume.
Angeblich gab es am Gelände der Bezirkshauptmannschaft vor einigen Jahrzehnten Schutzräume sogenannte Bunker. Momentan gibt es kein Klettergerüst mit Rutsche. Das wurde abgebaut, weil die starken Wurzeln des großen Baumes das Spielgerät beschädigten. Wie auf einem Schild zu lesen ist.
Wir haben auch Gerhard, den Schulassistenten und Betreuer in der Nachmi getroffen. Er musste gerade Kinder beaufsichtigen und berichtete uns, dass der Park sich in den letzten Jahren nicht sehr verändert hat. Einige Schulkinder konnten wir schließlich auch kurz interviewen. Sie kamen gerade aus der Schule. Nach der Pause im Freien ging es für sie wieder zurück ins Schulgebäude zum gemeinsamen Essen. Danach startete dann die Aufgabenstunde.
Was uns im Park negativ auffiel: Es liegt viel Müll herum, obwohl es genug Abfalleimer gäbe. Außerdem konnten wir beobachten, wie ein Erwachsener einen Zigarettenstummel einfach auf die Wiese im Park warf. Das darf nicht sein! Wir alle müssen versuchen, unsere Umwelt sauber zu halten!
Wusstest du, dass im Park einige Bäume mit Infotafeln versehen sind. Da kann man beim Spielen auch Wissenswertes erfahren. Also Augen auf und lesen!
(Rasende Reporter/innen, VS Judenburg-Stadt)

Die Gartenwerkstatt – da geht es richtig zur Sache!
Wir durften uns in der Gartenwerkstatt bei Frau Maier umsehen und die Kinder bei der Arbeit beobachten. Wir interviewten auch drei Schüler, die gerade an einem Erdhügel beschäftigt waren. Die Kinder durften ein Loch buddeln und eine Art Brunnen ausheben. Außerdem wurden gerade Hochbeete bemalt, die man im ersten Semester hergestellt hatte. Alle Kinder trugen bei ihrer Arbeit Handschuhe. Diese BBF (Begabungs- und Begabtenförderung) gefällt den Teilnehmern sehr, weil sie gerne mit Werkzeugen arbeiten. Für diese BBF sollte man die Freude zum Handwerk, Kraft, Ausdauer und Teamwork mitbringen.
Wir werden beobachten, was in den kommenden Wochen in unserem
Schulgarten zu wachsen beginnt.
(RR Maximilian, Christian, Thomas)

Kinderpolizei 2024
Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen wurden zu Kinderpolizistinnen und - polizisten ausgebildet. Dazu gab es eine Unterrichtsstunde mit der Polizei in den Klassen und einen Ausbildungsvormittag auf der Polizeistation.
Dabei durften wir die Arbeit der Einsatzkräfte kennenlernen und viel Interessantes erfahren.

 

Wusstest du, dass …
… die Schutzwesten aus den Materialien Kevlar und Porzellan bestehen?
… man durch die Laserpistole einen Punkt sieht, mit dem man das Kennzeichen eines Autos anvisiert und so die Geschwindigkeit messen kann?
… es in Judenburg zwei Gefängniszellen gibt und man dort Straftäter max. 72 Stunden unterbringen darf?
… die Dienstwaffen geladen und gesichert sind?
… die Polizei auch sehr viel Schreibarbeit erledigen muss?
… es unterschiedliche Einsatzeinheiten gibt wie z.B. Cobra, Kripo, Streifenpolizei und Einsatzkommando?
… Wärmebildkameras an Polizeihubschraubern angebracht sind?
… der Polizei Autos, Busse, Fahrräder, Motorräder und Hubschrauber zur Verfügung stehen?
… die Abkürzung BP des Polizeikennzeichens Bundespolizei bedeutet?
Wir danken der Judenburger Polizei, vor allem Vroni und Christina, dass sie sich für uns Zeit genommen haben.

Wir wollen als Kinderpolizei ein gutes Vorbild für andere sein.
(RR Jasmin, Matthias, Christian)

-----------------------------------------------------------------------


Während um diese Zeit in vielen Familien schon das Essen im Kochtopf dampft, rauchen bei uns noch die Köpfe.
Wir, das sind die Rasenden Reporter der VS Judenburg Stadt.
Unsere Gruppe besteht aus 13 Mitgliedern der 3.a und 4.a Klassen. Bereits bei unserem zweiten Treffen wollen wir wissen, wer sich nach 13:00h noch im Schulhaus herumtreibt.
Elias und Nico haben für uns die Lage erkundet.
Fr. Direktorin Celin sitzt vor ihrem Computer und erledigt noch Organisatorisches. Am Vormittag hatte sie viel zu tun: Elterngespräche, Einschreibung der KIGA-Kinder, Telefonate, Projekte planen. Nebenan korrigiert Herr Zweibrot in seinem Klassenzimmer die Hausübungen. Frau Stuhlpfarrer treffen wir im 2. Stock. Sie bereitet den Unterricht für den nächsten Tag vor. Ab 14.00h wechselt sie dann in den Nachmiraum. Außerdem sehen wir auch einige Damen vom Reinigungspersonal. Sie haben momentan viel Arbeit, weil ein paar Kolleginnen fehlen. Kinder und Betreuer bzw. Betreuerinnen der Nachmi halten sich noch im Park auf oder essen bereits im Speiseraum.
Ja, und da sind noch die BBF - Gruppen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern. Wo mögen die wohl sein?
Das ist eine andere Geschichte …. Fortsetzung folgt!
Eure RR

    VS/ASO Judenburg-Stadt

Herrengasse 20 - 22

A-8750 Judenburg

E-Mail:

are-vs.judenburg-stadt-xya34[at]ddks-ainet.at

 

 

Impressum

Datenschutzerklärung

Links

zum Seitenanfang
Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus. Weitere Infos finden Sie auf der Seite Datenschutzerklärung
OK